Das richtige Spannkonzept beim Rüsten der Werkzeugmaschine
Der Boxenstopp entscheidet
22/03/2009, Sulz am Neckar
Was beim Formel-1-Rennen der Boxenstopp, ist für die spanende Fertigung das Rüsten der Werkzeugmaschine; neben Schnelligkeit ist vor allem die richtige Strategie respektive das richtige Spannkonzept gefragt.
Um den Zielkonflikt aus Flexibilität und Maximierung der Maschinenlaufzeiten zu lösen, bietet KIPP mit dem Nullpunkt-Spannsystem die ideale Voraussetzung um Nebenzeiten zu verkürzen.
Die steigende Produktvielfalt und Komplexität bei kleinen Losgrößen haben in der spanenden Fertigung weitreichende Auswirkungen und betreffen nicht zuletzt die Arbeitsvorbereitung, die Organisation und den Materialfluss. Dem hierbei steigenden Anteil der Nebenzeiten muss deshalb konzeptionell begegnet werden. Das Be- und Entladen der Werkzeugmaschine gerät daher zunehmend in den Fokus der Rationalisierungsbemühungen. Zusätzlich fordert die Spanntechnik immer flexiblere Spannmittel.
Die geforderte Flexibilität wirkt sich vor allem bei häufigen Vorrichtungswechseln auf den Bearbeitungszentren aus. Die Folgen: sinkende Maschinenlaufzeiten, hohe Durchlaufzeiten der zu fertigenden Teile und im Ergebnis eine unzureichende Produktivität.
Das KIPP Nullpunkt-Spannsystem als Basis der Spannvorrichtung
Mit dem Nullpunkt-Spannsystem „Ball Lock” bietet KIPP die entscheidende Voraussetzung für die schnelle, wirtschaftliche und präzise Fertigung von Einzel- und Serienteilen. Es wird als Referenzsystem auf Bearbeitungszentren, Werkzeugmaschinen sowie anderen Produktionsanlagen eingesetzt.
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